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Sicherheitssplitter

KUNSTRAUB IN ZÜRICH
 
Die Medien berichten über einen spektakulären Kunstraub in Zürich, der sich am Sonntag, dem 10.02.2008, während der Öffnungszeiten des Museums „Sammlung E.G. Bührle“ ereignete. Es wurden Bilder von van Gogh, Cezanne, Monet und Degas im geschätzten Wert von ca. 110 Millionen € gestohlen. Die Bilder waren alarmgesichert und die Polizei war auch sehr schnell vor Ort. Die Täter raubten die Bilder innerhalb weniger Minuten. Bisher fehlt jede Spur. Die Bilder gelten als unverkäuflich. Es wird davon ausgegangen, dass mit den Bildern Lösegeld erpresst werden soll. Artnepping
Die Sicherung von Kunstgütern erfordert ein umfassendes Sicherungskonzept.
Bei der Projektierung der Sicherheitstechnik wurde in diesem Fall wahrscheinlich größter Schwerpunkt auf eine Abwesenheitssicherung gelegt, denn die Bilder wurden von einer Alarmanlage überwacht. Die Möglichkeit, dass bewaffnete Räuber am Tage so einen dreisten Raub ausführen könnten, wurde vielleicht unterschätzt.
Wie sich zeigt, war der Schutz während der Öffnungszeiten nicht ausreichend.  
  Da der Raub innerhalb kürzester Zeit ausgeführt wurde, konnten die Bilder wahrscheinlich ganz leicht abgehängt werden. Gab es Insiderwissen? Wurde der Raub durch Manipulationen vorbereitet?
Auch diese Probleme sind in einem umfassenden Sicherungskonzept zu berücksichtigen.
Für die Verantwortlichen steht immer die Aufgabe, welche Möglichkeiten gibt es, Kunstgegenstände effektiv zu sichern? Die Lösung kann ja nicht darin bestehen, alle Kunstwerke in Tresoren und vor der Öffentlichkeit versteckt aufzubewahren. Die PMS Sicherheitstechnik + Kommunikation GmbH hat in renommierten Einrichtungen Sicherheitsanlagen für die Überwachung von Kunst- und Kulturgütern errichtet. Ausgangspunkt ist immer eine umfassende Gefährdungsanalyse.
Wir verfügen über sehr gute Erfahrungen und Referenzen.Kontakt. R.P. 



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